Informationssysteme – Teste-dich-Lösungen

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Informationssysteme – Teste-dich-Lösungen

Lösungen zu den Teste-dich-Aufgaben

1 Reiz und Reaktion

1a Reize sind Einflüsse, die aus der Umwelt oder aus dem Körper auf Lebewesen einwirken. Sie vermitteln
Informationen.

 

1b Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das bestimmte Reize aufnimmt. Es enthält Sinneszellen, die Reize in Signale umwandeln.

 

1c Reiz: Der Ball fliegt fliegt auf Yona zu → Sinnesorgan mit Sinneszellen: Die Augen nehmen den Ball wahr. → Weiterleitung durch Nervenzellen, Verarbeitung der elektrischen Impulse im Gehirn: Wahrnehmung, Reaktion planen und verschlüsseln → Erfolgsorgan: Muskeln im Fuß bewegen den Fuß in Richtung Ball zur Ballannahme → Reaktion: Schießen des Balls

2 Die Augen

2a A: Glaskörper, B: Lederhaut, C: Iris, D: Linse, E: Pupille, F: Hornhaut, G: Netzhaut, H: Aderhaut

 

2b F – E – D – A – G

 

2c Die  Augen sind durch zu starke Sonneneinstrahlung, Chemikalien und Krankheitserreger wie Viren und Bakterien gefährdet. Schutzmaßnahmen sind das Tragen von Brillen sowie das Säubern der Hände, bevor man damit die Augen berührt.

 

2d Mit der Akkommodation des Auges ist gemeint, dass sich die Augen auf die Entfernung eines Objekts einstellen können, damit wir es scharf sehen können.

3 Die Hormone

3a Hormone sind Stoffe, die wie Boten Informationen übermitteln. Man nennt sie auch Botenstoffe.

 

3b Hungergefühl, Körpertemperatur, Entwicklung der Geschlechtsmerkmale.

 

3c Verschiedene Zellen haben unterschiedliche Rezeptoren auf ihrer Oberfläche. Ein Hormon wirkt nur auf die Zellen, an deren Rezeptoren es binden kann. Weil ein Hormon und ein Rezeptor zueinander passen wie ein Schlüssel in ein Schloss, sagt man: Hormone wirken nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip.

 

3d Thyroxin, Calcitonin

 

3e Cortisol dämpft die Aktivität verschiedener Zellen des Immunsystems. Dadurch wirkt Cortisol entzündungshemmend.

4 Regelung des Blutzuckerspiegels

4a Der Blutzuckerspiegel ist die Menge an Traubenzucker im Blut.

 

4b Insulin, Glukagon

 

4c Die beiden Hormone Insulin und Glukagon werden in den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet.

 

4d Durch die Verdauung Traubenzucker ins Blut: Der Blutzuckerspiegel steigt. Dann geben die Langerhans-
Inseln das Hormon Insulin ab. Es bewirkt, dass Traubenzucker aus dem Blut in die Leber und die Muskeln aufgenommen und als Glykogen gespeichert wird. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel.

 

4e Wenn der Körper bei Arbeit oder Sport viel Energie braucht, dann wird mehr Traubenzucker aus dem Blut in die Zellen aufgenommen:
Der Blutzuckerspiegel sinkt. Dann geben die Langerhans-Inseln das Hormon Glukagon ab. Es bewirkt, dass das Glykogen in der Leber
zu Traubenzucker abgebaut wird und ins Blut gelangt. Dann steigt der Blutzuckerspiegel.

 

4f Insulin und Glukagon verändern den Blutzuckerspiegel in entgegengesetzte Richtungen. Sie werden deshalb Gegenspieler genannt. Das
Zusammenspiel von Insulin und Glukagon erfolgt nach dem Gegenspielerprinzip.

5 Stress

5a individuelle Lösungen, zum Beispiel: Prüfungen, Streit mit Freunden, Zeitdruck bei Aufgaben, Lärm, körperliche Schmerzen

 

5b Bestimmte Reize nimmt der Körper als Anstrengung oder Bedrohung wahr. Als Reaktion auf solche Reize erhöht der Körper Körperfunktionen, die schnell Energie bereitstellen. Körperfunktionen. Bei Stress weiten sich die Blutgefäße und Bronchien.
Die Anzahl der Atemzüge und Herzschläge erhöht sich. Dadurch werden das Gehirn und die Muskeln mit mehr Nährstoffen und mehr Sauerstoff versorgt. Die Pupillen weiten sich. Man schwitzt und bekommt kalte Hände und Füße. Die Verdauung wird dagegen langsamer. Dadurch können Verdauungsprobleme auftreten.

 

5c Die Kampf-oder-Flucht-Reaktion ist eine Anpassung des Körpers an gefährliche Situationen, die die Leistungsfähigkeit erhöht. Der Körper wird auf Kampf oder Flucht vorbereitet, indem man schneller reagiert und aufmerksamer wird. Diese Reaktion sichert das Überleben, indem sie den Körper auf die Bewältigung einer Gefahr vorbereitet.

 

5d Wenn die Zeit der Erholung zu kurz ist oder ständig fehlt, dann ist der Körper im Langzeitstress.
Langzeitstress schadet der Gesundheit. Er schwächt das Immunsystem, schädigt das Herz-Kreislauf-System und kann psychische Krankheiten fördern.

 

5e/5f

1 Stressoren sind Reize, die uns anstrengen und bedrohen.

2 Bei Stress kann man sich besser konzentrieren und kann möglicherweise durch eine schnelle Reaktion einen Unfall verhindern.

3 Wenn Stress lange Zeit wirkt, dann macht er die Menschen krank.

4 Man kann lernen, mit Stress umzugehen.