Eine Mind-Map ist eine grafische Darstellung, bei der in der Regel das zentrale Thema in der Mitte platziert wird. Von hier zweigen Begriffe, Unterthemen und verwandte Konzepte in einer hierarchischen Struktur ab. Durch das Verbinden einzelner Begriffe werden Zusammenhänge deutlich. Die Hierarchien können zusätzlich durch unterschiedliche Rahmungen und Farben verdeutlicht werden.
Wichtige Begriffe und Zusammenhänge werden dadurch so anschaulich dargestellt, dass sie sich leichter einprägen.
Eine Mind-Map kann immer weiter ergänzt und durch Neugelerntes erweitert werden.
Eine Mind-Map erstellen
- Sammeln Sie wesentliche Begriffe in einer Liste. Hier können die Begriffe aus dem Wortspeicher genutzt werden. Diese Liste kann bei Bedarf erweitert werden.
- Wählen Sie einen zentralen Begriff oder ein Thema und schreiben Sie es in die Mitte.
- Wählen Sie aus den gesammelten Begriffen mögliche Oberbegriffe, die Sie dem zentralen Thema zuordnen.
- Verbinden Sie die Oberbegriffe mit (Pfeilen oder) Linien mit dem Thema.
- Fügen Sie zu den Oberbegriffen passende Unterbegriffe.
- Fügen Sie bei Bedarf Skizzen oder Bilder zur Visualisierung ein.
mögliches Programm zur Erstellung von Mind-Maps (Onlinenutzung im Browser): https://map.kits.blog/
Beispiel einer Mind-Map zum „Laubblatt“:
Cornelsen/Tom Menzel