Interaktive Hilfen
1a
Wasser, Temperatur, Licht, Boden, Lebewesen
1b
Abiotische Umweltfaktoren: Wasser, Temperatur, Licht, Boden
Biotische Umweltfaktoren: Lebewesen
1c
Biotische Umweltfaktoren sind Lebewesen, abiotische Umweltfaktoren sind nicht lebendig.
2a
Baumschicht, Strauchschicht, Krautschicht, Moosschicht, Wurzelschicht
2b
Baumschicht: z.B. Buche, Eiche, Fichte, Kiefer sowie Vögel, Fledermaus, Eichhörnchen
Strauchschicht: z.B. Holunder, Himbeere, Brombeere, Hasel, Efeu, Waldrebe sowie Insekten, Vögel, Rehe, Wildschweine
Krautschicht: Kräuter, Gräser und Farne, z.B. Bär-lauch, Brennnessel sowie Fuchs, Hase, Igel, Maus, Schmetterlinge, Bienen, Käfer
Moosschicht: Moos, Pilz sowie Käfer, Ameise, Spinne, Schnecke
Wurzelschicht: Wurzeln aller Pflanzen aus allen Schichten sowie Regenwürmer, Tausendfüßer, Maus, Maulwurf, Fuchs
2c, d

Quelle: Redaktion
2e
Borke, Bast, Kambium, Splintholz, Kernholz
2f
A Die abiotischen Umweltfaktoren verändern sich im Wechsel der Jahreszeiten.
D Im Jahresverlauf entstehen unterschiedliche Lebensbedingungen für die Lebensgemeinschaft des Waldes.
E Im Herbst ist es kühler und es regnet oft.
3a
Ein Buntspecht hat einen langen, kräftigen und spitzen Schnabel, mit dem er Löcher in die Rinde von Bäumen hakt. Dabei krallt er sich mit seinen Füßen am Baumstamm fest und stützt sich mit den Schwanzfedern am Baumstamm ab. Seine Zunge hat an der Spitze kleine Haken, mit denen er Käfer in ihren Gängen aufspießen und herausziehen kann.
3b
Nahrung, Brutplätze
3c
Die Lebewesen in einem Lebensraum nutzen unterschiedliche ökologische Nischen, dadurch können verschiedene Arten in einem begrenzten Raum zusammenleben. Diese Artenvielfalt ist das Ergebnis der Angepasstheit der Lebewesen an verschiedene Lebensbedingungen.
4a
Hasel → Reh → Wolf
4b
Hasel: Produzent
Reh: Konsument, Beute
Wolf: Endkonsument, Räuber
4c
Tiere fressen nicht nur eine Nahrung, sondern viele verschiedene. Pflanzen und Tiere werden nicht nur von einem Tier gefressen, sondern von vielen verschiedenen. Dadurch gibt es in einem Ökosystem sehr viele Nahrungsketten, die miteinander verbunden sind. Wenn man sie alle aufschreibt, dann überkreuzen sich die Pfeile: Es entsteht ein verzweigtes Nahrungsnetz.
4d
Destruenten
4e
Beim Zersetzen von toten Pflanzen und Tieren nehmen die Destruenten das Wasser, die Nährstoffe und die Mineralstoffe auf, die in den toten Pflanzen und Tieren enthalten sind. Die Destruenten nutzen diese Stoffe zum Wachsen und für ihre Lebensvorgänge. Bei der Zellatmung werden Kohlenstoffdioxid und Wasser frei. Die Destruenten geben sie zusammen mit Mineralstoffen nach außen ab. Diese Stoffe stehen dann wieder den Pflanzen zur Verfügung.
4f
Wenn es plötzlich keine Kiefern mehr geben würde, dann hätten die Eichhörnchen und die Buchfinken weniger Nahrung und könnten weniger Jungtiere großziehen. Dadurch gäbe es weniger Eichhörnchen und weniger Buchfinken. Dann hätten auch die Wölfe, die Waldkäuze, die Habichte und die Rotfüchse weniger Nahrung und könnten weniger Jungtiere großziehen. Dann gäbe es auch weniger Tiere von diesen Arten. Eine Veränderung des Umweltfaktors Nahrung stört also das ökologische Gleichgewicht im Wald.
4g
Wenn man die Lebewesen in einem Ökosystem nach der Art ihrer Ernährung übereinander angeordnet und mit der Breite der Stufen zeigt, wie viel Biomasse die Lebewesen haben, dann entsteht eine Nahrungspyramide.
Energie durchläuft Nahrungsketten nur in eine Richtung: von den Produzenten zu den Konsumenten. Die Energie fließt also nur in eine Richtung, deshalb spricht man von einem Energiefluss.
Wenn Lebewesen andere Lebewesen fressen, dann nehmen sie die Mineralstoffe und den Kohlenstoff auf, der sich in dieser Nahrung befindet. Wenn Destruenten tote Lebewesen zersetzen, dann werden diese Stoffe wieder frei. Die Produzenten können sie dann wieder aufnehmen und in ihrer Biomasse speichern. Die Stoffe (Mineralstoffe und Kohlenstoff) bewegen sich also in einem Kreislauf, deshalb spricht man vom Stoffkreislauf.
5a
Zum Beispiel: Wasserspeicher, Wasserfilter, Erhaltung des Bodens, Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, Sauerstoffproduktion, Aufnahme von Kohlenstoffdioxid, Luftfilter, Lärmschutz
5b
Zum Beispiel:
– durch Menschen (Abholzung)
– durch Säugetiere (Wildverbiss)
– durch Insekten (Borkenkäfer)
– durch Wetter (Hitze, Kälte, Trockenheit, Stürme)
5c
Wenn neue Bäume gepflanzt werden, dann kann neues Holz erzeugt werden. Deshalb wird Holz als nachwachsender Rohstoff bezeichnet.