Lösungen zu den Teste-dich-Aufgaben
a Selbstleuchter ist ein anderes Wort für Lichtquelle. Eine Lichtquelle erzeugt selbst Licht. Fremdleuchter ist eine andere Bezeichnung für beleuchtete Körper. Beleuchtete Körper erzeugen kein Licht, sie reflektieren nur Licht, das auf sie fällt.
b Mögliche Tabelle:
| Lichtquellen | Beleuchtete Körper |
| Sonne | Mond |
| Feuer | Erde |
| LED | Buch |
| Glühwürmchen | Menschen |
| Blitze | Stift |
c In einem Handy-Bildschirm befinden sich selbstleuchtende LEDs. Deshalb ist man beim Betrachten des Bildschirms nicht auf eine weitere Lichtquelle angewiesen und kann ihn auch im Dunklen sehen.
a Licht breitet sich geradlinig aus. Es beginnt an der Lichtquelle und breiten sich in alle Richtungen aus.
b Grenzt man das Licht einer Lichtquelle ein, entsteht ein Lichtbündel. In Gedanken kann man dieses Lichtbündel immer weiter eingrenzen, bis nur noch ein einzelner Lichtstrahl übrig
bleibt. Ein Lichtstrahl ist eine Modellvorstellung, da man das Lichtbündel in Wirklichkeit nicht so weit eingrenzen kann.
c Wir können Dinge sehen, wenn Licht, das von ihnen ausgeht, in unser Auge trifft. Eine Lichtquelle sehen wir, wenn das ausgesendete Licht, in unser Auge trifft. Beleuchtete Körper sehen wir, wenn sie das Licht einer Lichtquelle in unser Auge umlenken.

d Der Weg des Sonnenlichts ist normalerweise unsichtbar. Wir können es nur sehen , wenn es direkt in unser Auge fällt, oder von Gegenständen in unser Auge umgelenkt wird. An nebeligen Tagen kann man manchmal den Weg des Sonnenlichts wie im Bild sehen. Wenn das Sonnenlicht auf die kleinen Wassertröpfchen im Nebel trifft, dann lenken die Tröpfen das Licht in unser Auge um.
a Wenn Gegenstände Licht an der Ausbreitung hindern, entstehen Bereiche, in die kein Licht gelangt: der Schatten.
b Die Größe eines Schattens hängt von der Größe des Schatten werfenden Gegenstands und der Position des Gegenstands zwischen Lichtquelle und Schirm ab.
c Gegenüber jeder der beiden Lichtquellen gibt es jeweils einen Schattenbereich, in den nur das Licht der anderen Lichtquellegelangt, ein Halbschatten. Wenn sich die beiden Halbschatten
überlagern, entsteht ein Schattenbereich, den Licht von keiner der beiden Lichtquellen erreicht, der Kernschatten.
a Simone hat Recht. Nur die Sonne ist eine Lichtquelle, die selbst Licht erzeugt und aussendet. Der Mond leuchtet nicht selbst, er wirft das Licht der Sonne zurück.
b ((Grafik))
Das Licht der Sonne trifft auf den Mond. Der Mond wirft das Licht der Sonne in verschiedene Richtungen zurück. Wenn etwas von dem zurückgeworfenen Licht in unser Auge trifft, dann können wir den Mond sehen.
c Am Nachthimmel gibt es Sterne und Planeten, die sich darin unterscheiden, woher ihr Licht kommt: Sterne sind Lichtquellen, das bedeutet: Sterne erzeugen ihr Licht selbst. Planeten sind beleuchtete Körper und erzeugen kein eigenes Licht. Man sieht sie nur, weil sie das Licht eines Sterns zurückwerfen.
a Wenn sich der Mond zwischen Sonne und Erde bewegt, fällt sein Schatten auf die Erde. Von der Erde aus betrachtet verdeckt der Mond die Sonne und wir sehen eine Sonnenfinsternis.
b Sonne, Mond und Deutschland müssen in dieser Reihenfolge genau auf einer Linie liegen. Außerdem muss Tag sein, damit die Sonne überhaupt sichtbar ist.
a Bei Vollmond liegt die Erde zwischen Sonne und Mond. Aufgrund der geneigten Mondbahn befindet sich der Mond nicht im Schatten der Erde und wird von der Sonne beleuchtet. Die beleuchtete Seite des Monds ist vollständig zur Erde gerichtet. Ein Betrachter auf der Erde kann die komplette beleuchtete Hälfte des Monds sehen.
b Die Sonne beleuchtet immer nur die Hälfte des Mondes. Der Mond kreist auf seiner Umlaufbahn um die Erde. Bei Vollmond können wir die gesamte beleuchtete Fläche des Mondes sehen. Wenn wir nur noch die Hälfte der beleuchteten Fläche sehen können, dann ist Halbmond. Wenn der Mond uns seine unbeleuchtete dunkle Seite zuwendet, dann ist Neumond.
a Der Mond kreist auf seiner Bahn um die Erde. Taucht er dabei in den Schatten der Erde ein, entsteht eine Mondfinsternis.
b Bei einer Mondfinsternis fällt der Schatten der Erde auf die Mondoberfläche. Hierfür müssen Sonne, Erde und Mond genau auf einer Linie liegen. Die Mondbahn ist zur Erdumlaufbahn geneigt. Daher steht der Mond öfter über oder unter dem Schattenkegel der Erde. In dieser Situation ist für gewöhnlich Vollmond. Nur bei Neumond verläuft die Mondbahn genau durch den Schatten der Erde.
c Gemeinsamkeit: Bei Neumond und Mondfinsternis verdunkelt sich der Mond für einen Betrachter auf der Erde.
Unterschied: Bei Neumond befindet sich der Mond zwischen der Sonne und der Erde. Er ist dunkel, weil das Licht der Sonne auf die der Erde abgewandte Seite fällt. Bei einer Mondfinsternis befindet sich die Erde zwischen der Sonne und dem Mond. Der Mond ist dunkel, weil der Erdschatten auf ihn fällt. Neumond und Mondfinsternis unterscheiden sich also in der Anordnung von Sonne, Mond und Erde.