Die Insekten – Teste-dich-Lösungen

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Die Insekten – Teste-dich-Lösungen

Lösungen zu den Teste-dich-Aufgaben

1 - Die Gliederfüßer

1a Außenskelett statt Innenskelett, keine Wirbelsäule, Beine und Füße bestehen aus mehreren Abschnitten

 

1b Die Ameisen (Bild 1A) und der Marienkäfer (Bild 1C) gehören zu den Gliederfüßern.

2 - Die Insekten

2a A: Kopf, B: Brust, C: Hinterleib, D: Bein, E: Vorderflügel, F: Hinterflügel

 

2b Der Körper der Libelle besteht aus Kopf, Brust und Hinterleib. Am Kopf befinden sich die Augen, die Antennen und die Mundwerkzeuge. An der Brust befinden sich sechs gegliederte Beine und vier durchsichtige Flügel. Der Hinterleib ist der längste Körperabschnitt.

 

2c Die beißend-kauenden Mundwerkzeuge der Libelle bestehen aus einem kräftigen Oberkiefer, der mit Spitzen ausgestattet ist. Mit dem Oberkiefer und Unterkiefer können Libellen Nahrung abbeißen und zerkleinern.

 

2d Insekten sind durch den Bau ihrer Mundwerkzeuge an ihre Nahrung angepasst. Stechmücken haben stechend-saugende Mundwerkzeuge, damit können sie die Haut anderer Tiere durchstechen und deren Blut saugen.

 

2e

Grafik: Cornelsen/Tom Menzel

3 - Die Entwicklung der Insekten

3a Beim Tagpfauenauge findet eine vollständige Metamorphose statt. Aus Eiern schlüpfen Larven, die sich mehrfach häuten und dann verpuppen. In der Puppenhülle wird der Körper umgebaut, dann schlüpft das erwachsene Insekt daraus. Weil sich der Körper des Tieres während der Entwicklung vollständig verändert, spricht man von vollständiger Metamorphose.

Beim Heupferd findet eine unvollständige Metamorphose statt, dabei gibt es keine Puppe. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die den erwachsenen Tieren schon ähnlich sehen. Sie häuten sich mehrmals, bis sie ausgewachsen sind. Weil sich der Körper des Tieres während der Entwicklung nicht vollständig verändert, spricht man von unvollständiger Metamorphose.

 

3b Nach der Paarung legt das Weibchen Eier ab. Aus den Eiern schlüpfen Raupen, die sich verpuppen. Aus den Puppen schlüpfen die erwachsenen Kohlweißlinge.

 

3c Beim Kohlweißling findet eine vollständige Metamorphose statt, weil sich die Raupen verpuppen und aus den Puppenhülle erwachsene Schmetterlinge schlüpfen, die ganz anders aussehen als die Raupen.

 

3d Insekten müssen sich mehrmals häuten, weil ihr Körper wächst, das feste Außenskelett aus Chitin kann aber nicht mitwachsen. Es wird zu eng, daher bildet sich unter der alten Hülle eine neue, dann platzt das Außenskelett auf wird abgestreift.

 

3e Tagpfauenaugen kleben ihre Eier an die Unterseite von Brennnesselblättern. Wenn es keine Brennnesseln im Garten gibt, dann können Tagpfauenaugen ihre Eier dort nicht ablegen. Wenn man Tagpfauenaugen im Garten haben möchte, dann muss man Brennnesseln für sie stehen lassen.

4 - Die Bedeutung der Insekten

4a Körper in Kopf, Brust und Hinterleib gegliedert, sechs Beine, vier Flügel

 

4b Insekten ernähren sich von Nektar und Pollenkörnern der Blüten. Beim Besuch der Blüten übertragen Insekten Pollenkörner mit Spermienzellen von einer Blüte auf die Blütenteile einer anderen Blüte, die die Eizellen enthalten. So sorgen die Insekten für die Befruchtung der Blüte.

 

4c Insekten sorgen für die Befruchtung von Blüten. Aus befruchteten Blüten können sich Früchte entwickeln. Tiere und auch wir Menschen ernähren uns von Früchten. Deshalb ist es wichtig für uns, dass es viele Insekten gibt.

 

4d Insekten fressen Insekten, die Pflanzen schädigen. Dadurch nützen sie den Pflanzen. Insekten sind zudem wichtig als Nahrung für andere Tiere wie Vögel und Amphibien.

 

4e Schädlinge sind Insekten, die an Pflanzen fressen und sie dadurch schädigen. Ein Beispiel sind Blattläuse. Nützlinge sind Insekten, die Schädlinge fressen und dadurch den Pflanzen nützen. Ein Beispiel sind Marienkäfer.

 

4f Die Erhaltung oder Wiederherstellung blütenreicher Feldränder und weniger Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln in der Landwirtschaft sind zwei Maßnahmen, die helfen, Insekten zu schützen.