Hier findest du die Lösungen zu den Warm-up-Aufgaben des Kapitels Chemische Reaktionen.
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Aluminiumfolie: Reinstoff, da die Folie nur aus dem Stoff Aluminium besteht.
Olivenöl: Stoffgemisch, da Olivenöl neben Öl auch Stoffe wie Vitamine und Farbstoffe enthält.
Schwefel: Reinstoff, da Schwefel nur aus einem Stoff besteht.
Kupfer: Reinstoff, da Kupfer nur aus einem Stoff besteht.
Wasser: Reinstoff, wenn es reines Wasser ist. In der Regel enthält Wasser jedoch z. B. Mineralstoffe. Daher ist es ein Stoffgemisch.
Ein Reinstoff ist aus nur einem Stoff aufgebaut. Ein Stoffgemisch besteht aus mindestens zwei Reinstoffe.
Auf Teilchenebene kann man auch sagen: Ein Reinstoff ist aus nur einer Art von Teilchen aufgebaut, ein Stoffgemisch aus mindestens zwei unterschiedlichen Teilchenarten.
Beide Zeichnungen zeigen Modelldarstellungen im Teilchenmodell.
Die linke Abbildung zeigt ein Stoffgemisch, das aus drei unterschiedlichen Stoffen besteht, da drei unterschiedliche Teilchenarten dargestellt sind. Die drei Stoffe sind klar gegeneinander abgegrenzt bzw. die Teilchen haben sich nicht untereinander vermischt. Es handelt sich daher um ein heterogenes Stoffgemisch, genauer um ein Gemenge.
Die rechte Abbildung zeigt ein Stoffgemisch, dass aus zwei unterschiedlichen Stoffen besteht, da zwei unterschiedliche Teilchenarten dargestellt sind. Die Teilchen der Stoffe sind durchmischt. Es handelt sich daher um ein homogenes Stoffgemisch. Da die Teilchen nicht regelmäßig angeordnet sind, zeigt die Abbildung keine Legierung, sondern eine Lösung.
A: Flüssiger Aggregatzustand
Die Teilchen sind unregelmäßig angeordnet, haben aber noch einen kleinen Abstand zueinander und berühren sich an vielen Stellen.
B: Gasförmiger Aggregatzustand
Die Teilchen sind ungeordnet, haben einen sehr großen Abstand zueinander und berühren sich nicht.
C: Fester Aggregatzustand
Die Teilchen sind regelmäßig angeordnet und haben nur einen sehr kleinen Abstand zueinander. Sie berühren sich an sehr vielen Stellen.
a) fest
b) gasförmig
c) fest
d) flüssig
e) gasförmig
f) flüssig
Die Aussage stimmt nicht.
Das Schmelzen, also der Übergang vom festen in den flüssigen Aggregatzustand, ist der umgekehrte Vorgang zum Erstarren. Hierbei geht ein Stoff vom flüssigen in den festen Aggregatzustand über. Die Temperatur an der ein Stoff schmilzt ist daher auch die Temperatur, bei der er erstarrt. Gibt die Schmelztemperatur an, dann hat man auch immer die Erstarrungstemperatur.
Das Gleiche gilt für die Siedetemperatur, also die Temperatur, bei der ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Die Temperatur, bei der ein Stoff siedet, ist auch die Temperatur, bei der er kondensiert. Die Kondensation ist die Umkehrung des Siedens.
Der Übergang von Eis zu Wasserdampft heißt Sublimation.
Im Modell der kleinsten Teilchen kann man sich vorstellen, dass die Teilchen im Eis zunächst regelmäßig angeordnet und dicht gepackt sind. Die Anziehungskräfte zwischen den Teilchen sind groß und sie bewegen sich kaum. Wird dem Eis Wärme zugeführt, dann kann das Eis direkt in den gasförmigen Zustand übergehen. Dies geschieht, wenn den Teilchen direkt soviel Energie in Form von Wärme zugeführt wird, dass sie sich heftig bewegen und die Anziehungskräfte zwischen ihnen direkt überwunden werden.
a) Ein Gasgemisch ist ein homogenes Gemisch aus zwei oder mehr gasförmigen Stoffen. Im Modell der kleinsten Teilchen besteht aus mindestens zwei verschiedenen Teilchenarten, die vollständig durchmischt sind. Die Teilchen sind ungeordnet, haben einen großen Abstand zueinander und zwischen ihnen wirken keine Anziehungskräfte.
b)

Die kleinsten Teilchen in einem Gas haben einen großen Abstand zueinander, zwischen ihnen ist also viel leerer Raum. Daher lässt sich ein Gas leicht zusammendrücken.
Bei Flüssigkeiten und Festkörpern liegen die Teilchen bereits eng bis sehr en beieinander. Zwischen den Teilchen ist kaum leerer Raum, sodass die Teilchen nicht enger zusammengedrückt werden können.
Die Ausbreitung des Geruchs lässt sich mithilfe der Diffusion deuten.
Als Diffusion bezeichnet man die selbstständige Durchmischung aufgrund der Bewegung der Teilchen. Die Teilchen der Luft und die Teilchen des Essigs bewegen sich ständig hin und her. Dabei stoßen sie zusammen und verteilen sich mit der Zeit gleichmäßig im Raum.